Together we stand!

Jahrelang haben wir für gleiche Rechte für alle auf der ganzen Welt gekämpft. Wir haben uns für das Recht auf Leben, Bildung, Arbeit und Ehe eingesetzt. Wie einfach sich die Menschenrechte auch anhören. Diese werden nicht immer von der Regierung oder der Gesellschaft unterstützt.

Wir haben zum Beispiel dafür gekämpft wählen zu gehen oder nicht mehr unter der britischen Herrschaft zu leben. Wir haben dafür gekämpft als Mensch, unabhängig der Herkunft, gleich behandelt zu werden. Wir haben dafür gekämpft, dass wir aufgrund unserer Bildung eine Arbeit bekommen und dies nicht von der Hautfarbe bestimmt wird. Wir haben für die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern gekämpft. Wieder einmal kämpfen wir.

Diesmal wollen wir das Recht, zu lieben, wen wir wollen, ohne dass die Regierung dies verbietet oder sogar bestraft. Sexualität wurde seit der Antike diskutiert, aber es war bis zum 18. Jahrhundert die britische Kolonialherrschaft Indiens, die bestimmte Verhaltensweisen als minderwertig oder unnatürlich ansah und als solche in Indien gesetzlich verschärfte. Vor 12 Jahren haben Personen wie Nobel Laureate Amartya Sen angefangen über den Paragraph 377 zu sprechen und dies als Mangel  der Menschlichkeit bezeichnet.

Veränderungen begangen am 24.08.17 als der Oberste Gerichtshof Indiens der LGBTQ+ Gemeinschaft ein Gesetz gab, dass die sexuelle Orientierung einer Person schützt. Am 06.09.18 hat die LGBTQ+ Gemeinschaft der ganzen Welt einen großen Erfolg erreicht. Gleichgeschlechtliche Beziehungen werden in Indien nicht mehr mit der lebenslangen Haft bestraft.

Eine Gesetzesänderung bedeutet zwar nicht immer, dass sich die Gesellschaft über Nacht sich zum Positiven ändern. Dennoch ist dies ein erster Schritt in Richtung Menschenrechte für ALLE. Lasst uns heute ein Zeichen geben und das obere Bild verbreitet. Lasst uns ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz geben!

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